Fantasy · Science Fiction

Supernatural – Staffel 1

Folge 1:

*Dean rettet Sam indem er auf einen Geist mit Steinsalz schießt. Daraufhin fährt Sam den Wagen in ein Haus und tötet dadurch den Geist*

Dean: „Gute Arbeit, Sammy.“

Sam: *lacht* „Ja, Ich wünschte ich könnte das gleiche von dir behaupten. Was fällt dir ein Casper ins Gesicht zu schießen, du Freak?“

Dean: „Hey! Ich hab dir den Arsch gerettet.“ *schaut zum Auto* „Und ich sag dir noch was, wenn du mir mein Auto ruiniert hast, bist du tot!“


Kurze Zusammenfassung:

Die Brüder Dean und Sam Winchester sind ihr ganzes Leben lang schon Jäger. Allerdings jagen sie nicht Rehe, Füchse und anderes Wild. Sie jagen Monster. Echte Monster, wie Geister, Vampire, Wendigos und Dämonen.
Ihre Mutter starb, als Sam gerade einmal 6 Monate alt war. Sie wurde von einem Dämon an der Decke verbrannt. Dieser Tag veränderte John Winchester (Vater von Dean und Sam).
Von da an, versuchte er diesen Dämon zu finden um Rache zu verüben.
Doch Sam hat nun genug vom Leben auf der Straße. Er steigt aus, verlässt seinen Bruder und seinen Vater und fängt an Jura zu studieren. Er will ein normales Leben.
Allerdings taucht nach einiger Zeit sein Bruder auf und bittet ihn um Hilfe. Ihr Vater ist verschwunden und er weiß nicht wo er ist. Was aussieht, wie ein Wochenendausflug, ist der Anfang einer sehr langen Reise.

Warum sollte man diese Serie schauen?

Dean: „Ein falscher Notruf. Sammy, damit macht man sich strafbar.“
Sam: „Gern geschehen.“

Folge 1

Dean und Sam haben sich seit Jahren nicht mehr gesehen und arbeiten in der ersten Folge zum ersten Mal wirklich zusammen. Allerdings ist das egal. Selbst nach dieser langen Zeit, weiß Dean, dass Sam einen falschen Notruf abgesetzt hatte, um ihn zu retten und Sam wusste was zu tun ist, als sein Bruder festgenommen wurde. Ich finde es klasse zu sehen, dass die zwei immer noch ein eingespieltes Team sind. Man bekommt so schon in der ersten Folge mit, wie nahe sich die zwei stehen, auch wenn sie es dort noch nicht zeigen.

Sie sind Brüder und genauso verhalten sie sich auch.

Dean: „Naja, ich bin der Ältere. Das heißt, ich hab immer Recht.“
Sam: „Nein, heißt es nicht.“
Dean: „Heißt es doch.“

Folge 18

Und das ist etwas, was die Serie sehenswert macht. Wie die zwei mit einander umgehen, erinnert einen an seine eigenen Geschwister.

Sam: „Sei leise.“
Dean: „Sei du doch leise!“
Sam: „Sei du doch leise!“

Folge 7

Die kleinen Streitereien, Kämpfe und dennoch, am Ende verträgt man sich wieder und das tuen Sam und Dean auch.
Ihr Job verlangt das. Sie jagen Monster und das zu jeder Tageszeit.

Sam: „Geister können zu verschiedenen Tageszeiten erscheinen.“
Dean: „Ja, doch die Freaks kommen nur nachts.“

Folge 10:

Auf der Suche nach ihrem Dad, geben sie ihren Job nicht auf und jagen weiter hin. Genau das sind meine Lieblingsfolgen. Wenn sie einen Fall haben und man mit ihnen mit ratet, welches Monster es sein könnte.

Dean: „Vampire? Die gibt’s also doch?“

Folge 20:

Es tauchen viele Monster auf und von den meisten hat man noch nie etwas gehört. Aber meine absoluten Lieblinge sind die Dämonen. Die Jungs stehen vor dem Problem, dass die Zahl der Dämonenangriffen steigt und sie zuvor nicht wirklich kontakt mit dieser Art Monster hatten.

Sam: „Bei unserer letzten Begegnung bist du aus dem Fenster gestürzt.“
Meg: „Ja, das hatte ich dir zu verdanken. Damit hast du übrigens meine Gefühle sehr verletzt.“
Sam: „Nur deine Gefühle? Das war ein Sturz aus dem 7. Stock.“

Folge 21:

Sam und Dean kommen meistens durch Todesfälle zu einem neuen Fall, aber man bekommt als normaler Bürger nicht einfach Einsicht in polizeiliche Akten. Deswegen kann man mit Freude beobachten, wie sich die Jungs als nächstes verkleiden.

Sam und Dean verkleiden sich als Priester
Sam: „Wir sinken immer tiefer.“

Folge 14:

Sam: „Was sind wir denn heute, Dean? Ähm, irgendwelche Rockstars oder Army Ranger?“
Dean: „Reality TV Scouts, die nach jungen Talenten suchen. Ist doch gar nicht so weit hergeholt.“

Folge 19:

Und ich verspreche euch, es macht wirklich Spaß sie dabei zu beobachten. Nicht nur dass sie in der ersten Staffel hin und wieder Anzüge tragen (welcher Mann sieht in einem Anzug nicht scharf aus?) sondern, obwohl ihr Job hart und nicht zu spaßen ist. Sie verlieren ihren Humor nicht.

Sam: „Alter, hör mal. Diesen Ausweis, den benutz ich nicht!“
Dean: „Wieso nicht?“
Sam: „Weil da ‚Bikini-Inspektor‘ draufsteht!“

Folge 18:

Naja das Erste was wahrscheinlich auffällt, ist das unglaublich gute Aussehen von Dean. Doch durch gutes Aussehen fängt man vielleicht eine Serie an, aber man würde nicht 11 Staffel weiter schauen. Dean hat Charakter und einer seiner Besten Charakterzügen ist sein Hang zur Familie.

Dean: „Ich schaff das nicht allein.“
Sam: „Doch, das schaffst du.“
Dean: „Ja, ich will aber nicht.“

Folge 1:

Und er hängt an seinem Job. Er wurde dazu erzogen und will seinen Dad stolz machen.

Dean: „Dieses Buch. Das ist Dads einziger und wertvollster Besitz. Alles was er über das Böse weiß, steht hier drin und er hat es an uns weitergegeben. Er will das wir dort weitermachen, wo er aufgehört hat. Wir sollen Menschen retten. Das Böse jagen. Unser Familienauftrag.“

Folge 2:

Auch wenn er nie über seine Gefühle redet. *hust* typisch Mann *hust*

Dean: „Schon gut. Werd nicht sentimental.“
Sam: „Na schön, Idiot.“
Dean: „Schlampe.“

Folge 1:

Und das ist wirklich vielleicht der einzige negative Aspekt. Die Jungs reden zu wenig mit einander. Viele ihrer Probleme würde nicht existieren, wenn sie ihre Klappe auf machen würden. Deswegen kann es passieren, dass man vor dem Bildschirm sitzt und am liebsten schreien würde, REDET.

Sam: „Wann werden wir darüber reden?“
Dean: „Worüber reden?“
Sam: „Über den Fakt, dass Dad nicht hier ist.“
Dean: „Oh, äh… ich würde sagen nie.“

Folge 10:

Aber das ist doch wirklich ein kleiner Kontrapunkt. 😉

Wichtige Figuren der ersten Staffel:

Dean Winchester                                    (Jensen Ackles):
Sam Winchester                                     (Jared Padalecki)
John Winchester                                    (Jeffrey Dean Morgan)
Bobby Singer                                          (Jim Beaver)
Meg Masters                                           (Nicki Aycox)
Azazel                                                       (Frederic Lehne)

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